Der Gemeinschaftsenzug (2)

Kein Thema hat die Welt in 2020 so sehr beschäftigt wie das Corona-Virus.

Weltweit sind 2020 beinahe 2 Millionen Menschen an dem Virus gestorben. Die Wirtschaft befindet sich aufgrund von zahlreichen Lockdowns in der schlimmsten Krise seit der Weltwirtschaftkrise in den 1930er Jahren. Andere Auswirkungen sind:

  • Starker Anstieg der Arbeitslosenrate
  • Insolvenz von einer großen Anzahl von Betrieben
  • Zusammenbruch der Tourismusbranche
  • Überforderung von Krankenhäusern und deren Personal
  • Exorbitante Neuverschuldung von Staaten
  • Vergrösserung der Schere zwischen arm und reich
  • Proteste und Zivile Unruhen
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Die Dreieinigkeitslehre (1)

Auf Anfrage hin möchte ich mich in diesem Blogbeitrag näher mit der Dreieinigkeitslehre befassen.

Dazu trug man mir einen Artikel der Webseite evangelikal.de heran (Hier der Link).

Ich werde im Zuge mehrerer Beiträge mehrmals aus diesem Artikel zitieren und mich in meiner Argumentation an den Untertiteln des Artikels orientieren.

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Der Umgang mit Kindesmissbrauch

In den Versammlungen der Zeugen Jehovas hatten Opfer, Eltern, Angehörige, oder andere Personen immer die Möglichkeit, der Polizei Vorwürfe wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern zu melden. Die traurige Wahrheit ist, dass viele sich dazu entschieden haben es nicht zu tun. Sie alarmierten die Ältesten der Versammlung und gingen nicht weiter. Warum? Weil sie dachten es würde Schmach auf Gottes Namen und die Versammlung bringen, wenn Aussenstehende davon etwas mitbekommen. Weiterlesen

Zuerst ewiges Leben als Geschenk – dann Gott kennenlernen… oder umgekehrt?

Herr Evermann kritisiert gerne die Neue-Welt-Übersetzung und damit einhergehend die Zeugen Jehovas. Man bat mich, einen seiner Blogartikel zu analysieren.

Dabei geht es um Johannes 17:3 in der NWÜ – seinen Artikel kann man gerne hier in Gänze nachlesen, da ich im Folgenden auszugsweise daraus zitieren werde (Stand: 16. Januar 2019) Weiterlesen

Die „144000“ und die „Große Volksmenge“ (Offenbarung 7)

Die Hoffnung der meisten Mainstream-„Christen“ liegt in der himmlischen Auferstehung. Alternativ haben sie die Aussicht auf etwas was man nicht wirklich als Hoffnung bezeichnen kann: ewige Strafe in der Hölle. Aber davon sprechen die wenigsten – die Hölle scheint ein peinliches Thema für sie zu sein.

Zeugen Jehovas glauben weder an eine Hölle, noch daran dass alle guten Menschen in den Himmel kommen. Tatsächlich sollten die meisten guten Menschen mit ewigem Leben auf einer paradiesischen Erde belohnt werden, und nur eine Minderheit von „hundertvierundvierzigtausend“ sollte mit ewigem Leben im Himmel belohnt werden. Mit dieser Vorstellung stehen Zeugen Jehovas tatsächlich recht alleine da. Eine derartige Heilslehre findet man sonst in kaum einer christlichen Denomination. Weiterlesen

607 v.u.Z oder 587 v.u.Z.? Das Dilemma um die Zerstörung Jerusalems

Das Jahr 607 v.u.Z ist ein bedeutendes Jahr in der biblischen Chronologie, zumindest nach der Auffassung der Zeugen Jehovas. Es markiert den Beginn von den in Daniel erwähnten 7 Zeiten, und mündet somit im Jahr 1914 u.Z. – das Jahr das für Zeugen Jehovas die Inthronisierung Jesu im Himmel markiert, ebenso wie den Anbruch der „letzten Tage“. Mit dem Jahr 607 v.u.Z. widersprechen Zeugen Jehovas jedoch der säkular gängigen Neo-Babylonischen Chronologie.

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Kindesmissbrauch

Eine Webseite, die ich mit Bedacht hier nicht verlinken möchte, die sich „der Aufklärung“ über Zeugen Jehovas verschrieben hat, wirft weiter mit Schlamm um sich, und verbreitet postfaktischen Unfug.

Das momentane Lieblingsthema: Kindesmissbrauch bei Zeugen Jehovas. Aufgrund der, in 2015, von der australischen Sonderkommission zur Aufklärung von Kindesmissbrauchsfällen (Australian Royal Commission – ARC) enthüllten Fällen innerhalb der Religionsgemeinschaft der ZJ, wird von geschockten ehemaligen ZJ berichtet, die daraufhin die Gemeinschaft der ZJ verlassen haben.

(NOTIZ: Es wurde bemängelt dass ich einige Tatsachen hier nicht ganz korrekt darstelle. Tatsächlich sind mir beim näheren Überprüfen Fehler aufgefallen, die ich hier korrigieren möchte. Dazu werde ich Stellung beziehen, und diese Fälle sind im Beitrag in Schrägschrift vermerkt – wo Worte ersetzt wurden, habe ich sie durchgestrichen)

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