Wieviele Christen gab es im ersten Jahrhundert?

In meinem Blogbeitrag über die „144000“ und die „Große Volksmenge“ beschrieb ich das Dilemma ob man die Zahl 144000 als buchstäblich annehmen soll, oder ob es eine symbolische Zahl ist. Besonders bei dem Punkt ob die Anzahl der Christen im ersten Jahrhundert, die – wie Zeugen Jehovas ja glauben – alle geistgesalbt waren, laut einigen Quellen im Internet, die 144000 nicht bereits weit überschritten…

Die Quelle die ich damals diesbezüglich auf der Seite eines Kritikers der Zeugen Jehovas sah, behauptete dies recht glaubwürdig. Als Zeuge Jehovas muss ich ja immer recht behalten 😉 – es hat mich also schon beschäftigt dass man hierzu keine alternativen Meinungen findet. Es stellt sich heraus dass ich nicht genügend recherchiert habe.

Bei der Suche im Internet, bin ich auf 4 Personen gestoßen, welche keinerlei Agenda gegen oder für Zeugen Jehovas verfolgen, die diese Sache im Zuge ihrer Arbeit untersuchten.

  1. Dr. Rodney Stark – Professor für Religionssoziologie
  2. Thomas Bokenkotter – Professor der Theologie und Pastor
  3. Dr. David C Sim – Religionsprofessor der Universität Melbourne
  4. Susan Tyler Hitchcock – Autorin für National Geographic

Dr. David C Sim hat eine Studie über die Bekehrung von Juden zu Christen im ersten Jahrhundert verfasst, welche man sich hier gänzlich anschauen kann.

Mein Blogartikel hier basiert hauptsächlich auf dieser Studie, die die Werke von den anderen 3 Autoren ebenfalls zitiert.

Zu welchem Schluss kommen alle 4 Forscher?

There were 1,000 Christians in the year 40, 1 400 Christians in 50, 1 960 Christians in 60, 2 744 Christians in

70, 3 842 Christians in 80, 5 378 Christians in 90 and 7 530 Christians at the end of the first century

How many Jews became Christians in the first century? Dr. David C Sim (S. 418)

Dr. David C Sim zitiert hier die Schätzung von Dr. Rodney Stark und stimmt ihnen bedingt zu. Dr. Rodney Stark bediente sich einer Statistischen Methode, indem er die geschätzte Anzahl von 6 Millionen Christen am Anfang des 4. Jahrhunderts zurückrechnet bei einem durchnittlichen Wachsttum von 40% je Jahrzehnt.

Laut dieser Berechnung, hätte es kaum mehr als 7500 Christen am Ende des ersten Jahrhunderts gegeben.

Was sagt die Bibel über das Wachstum der Christenversammlung im ersten Jahrhundert? Schauen wir uns mal einige Verse an.

Pfingsten 33 u.Z. markierte den Anfang der Christenbewegung.

Apostelgeschichte 1:15 beschreibt eine Gruppe von „insgesamt etwa 120 Personen“ die sich trafen, und die den heiligen Geist zuerst empfingen

Apostelgeschichte 2:41 beschreibt wie amselben Tag „etwa 3000 Personen“ sich taufen ließen

Apostelgeschichte 2:47 beschriebt wir Gott täglich „weitere dazukommen“ liess die „gerettet werden sollten“

Apostelgeschichte 4:4 – die Anzahl der Gläubigen beläuft sich mittlerweile auf 5000

Apostelgeschichte 5:14 – eine große Zahl von Männern und Frauen fingen an, an den Herrn zu glauben

Apostelgeschichte 6:7 – Die Zahl der Jünger in Jerusalem vermehrte sich stark. Auch eine große Menge Priester nahm den Glauben an

Apostelgeschichte 21:20 – Jakubus berichtet Paulus von „Tausenden“ von Gläubigen unter den Juden die es nun gibt

Dr. David C Sim bestreitet die Höhe dieser Zahlen, und behauptet Lukas hätte bei den Zahlen maßlos übertrieben. Nun, als Christ bin ich dieser Meinung nicht, da ich der Bibel Glauben schenke. Wo Dr. Sim aber recht haben kann, ist das die tatsächliche Anzahl an Christen in Jerusalem in Relation zu deren Population relativ gering war.

Pfingsten 33 u.Z. war das hebräische „Fest der Wochen“ in dem alle jüdischen Männer nach Jerusalem reisen mussten (2. Mose 23:16; 34:22; Apostelgeschichte 2:1). Als sich 3000 Juden haben taufen lassen verweilten sie einige Tage oder gar Wochen in Jerusalem, teilten alles und hatten eine gute Zeit miteinander, während viele Zeichen und Taten vollbrachten. All das war bestimmt für viele Menschen anziehend. Man hätte sich keinen besseren Start für die Christenversammlung vorstellen können.

Schliesslich trat jedoch Verfolgung auf – und die Jünger wurden zerstreut (Apostelgeschichte 8:1,4).

Wieviele blieben in Jerusalem schlussendlich zurück? Das sagt die Bibel nicht. Erst um das Jahr 60 als Paulus in Jerusalem war spricht Jakobus von „Tausenden“ unter den Juden. Das wäre sicher nicht aussergewöhnlich gewesen, wenn es diese „Tausende“ schon Jahrzehnte vorher gab.

In seinem ersten Brief an die Korinther, schrieb Paulus von denen, den der auferstandene Jesus erschien – über 500 Brüdern, von denen die meisten noch zu der Zeit am Leben waren. Dies geschah in Galiläa (1. Korinther 15:6; Matthäus 26:32).

Dr. Sim schlussfolgert daraus, dass in Jerusalem etwas über 500 Christen nach den Ereignissen um Pfingsten 33. u.Z. ansässig blieben.

Apostelgeschichte 8: 4-17 berichtet davon dass die Menschen in Samaria das Wort Gottes angenommen hatten, und Philipus taufte einige. Eine Zahl wird nicht genannt.

Apostelgeschichte 10:44-48 – die ersten Nicht-Juden werden von Petrus getauft da sie den heiligen Geist erhalten hatten

Apostelgeschichte 11:19-26 – die Christenversammlung in Antiochia wird gegründet, und die Jünger wurden erstmals „Christen“ genannt

Apostelgeschichte 12 beschreibt die Verfolgung der Christenversammlung in Jerusalem seitens des Königs Herodes. Vers 24 beschreibt weiteres Wachstum

Apostelgeschichte 13 – Pauli erste Missionsreise fängt an, ausgehend von Antiochia. Von Perge reisten er und Barnabas nach Antiochia in Pisidien. Die Juden nahmen das Wort nicht an (Vers 45-46), und Paulus und Barnabas wandten sich anderen Völkern zu. Die die richtig eingestellt waren wurden gläubig (Vers 48).

Apostelgeschichte 14 – Juden und Griechen aus Ikonion werden gläubig. Danach ziehen Paulus und Barnabas nach Lystra wo die gesteinigt werden. Sie überleben, und gingen weiter nach Derbe, kehren dann aber nach Lystra, Ikonion und Antiochia in Pisidien zurück und stärken die Jünger dort. Danach kehren sie in ihre Heimatversammlung nach Antiochia zurück.

Danach predigt Paulus hauptsächlich Nicht-Juden die zu Jüngern werden. Zahlen werden kaum noch genannt.

Viel mehr sagt uns die Bibel nicht in punkto Wachstum der Christenversammlung im ersten Jahrhundert. Zwar behauptet Paulus dass „die gute Botschaft … in der ganzen Schöpfung unter dem Himmel gepredigt worden ist“ (Kolosser 1:23). Man kann aber aufgrund dieser Aussage keine Rückschlüsse ziehen, wieviele denn auch wirklich gläubig wurden.

Die Bibel sagt nichts über die Juden die zerstreut wurden als Verfolgung in Jerusalem eintrat. Dr. Sim schlussfolgert, dass die Ausbreitung des Christentums unter Juden nicht sehr gross war. Apostelgeschichte 8:4 zeigt uns dass diese Juden-Christen nur mit anderen Juden ihren neuen Glauben teilten, so dass auch hier kein grosses Wachstum zu erwarten war.

Nehmen wir also die nackten Zahlen aus der Bibel, so kommen wir nicht über 5000 – 6000 Judenchristen. Heidenchristen wurden erst später relevant, und es ist davon auszugehen dass das Wachstum dort grösser war – bis dahin sollten jedoch einige Jahre bzw. Jahrzehnte vergehen. Dr. Sim bemerkt dass ausser der Versammlung in Jerusalem, die Bibel keine einzige hebräisch-jüdisch stämmige Christenversammlung nennt die jüdisches Gesetz vollständig befolgte.

Ich gehe also nicht völlig einig mit Dr. Sim’s Annahme dass Lukas übertrieben hätte. Es erscheint mir jedoch logisch dass es unter Juden nach dem ersten Jahr der Christenversammlung in Jerusalem kein grösseres Wachstum bei Judenchristen gab. Was seine Ausführungen bezüglich des Wachsstums der Heidenchristen betrifft, so stimme ich ihm in vielem zu. Dr. Sim schaut sich den biblischen Bericht in historischem Kontext an, und nimmt andere Quellen zu Rate.

Das Problem was ich oft sehe bei solchen Analysen, ist dass die Bibel leider selten als historische Authorität betrachtet wird und man andere Quellen oft bevorzugt. Wenn externe historische Quellen den Bericht aus der Bibel bestätigen, wird der biblische Bericht als wahr aufgenommen. Wenn externe historische Quellen dem Bibelbericht wiedersprechen, wird die Bibel angezweifelt. Und wenn es keine externe historische Quellen gibt, wird der biblische Bericht ebenfalls in Frage gestellt.

Dr. Sim stützt sich jedoch bei dem Bericht der Bibel über das Wachstum des Werkes unter Heidenchristen grösstenteils auf die Bibel und sieht den Bericht grösstenteils bestätigt (da es auch was die Zahlen anbelangt recht wage ist).

Wann kann aber sagen dass seine Argumentation durchaus logisch erscheint, insbesondere unter Berücksichtigung des historischen und kulturellen Kontexts, den er in seine Analyse mit einfliessen lässt.

Hier also zusammengefasst die Schlussfolgerung:

Jahr (u.Z.)R. StarkD. SimFossilisus
33 4005000
40100012007400
50140020007200
60196023006500
70274429006500
80384238004400
90537854005600
100753075307530

Wie komme ich auf meine Zahlen? Ich nahm die Zahlen die die Bibel hergibt in Betracht, welche Anfangs viel höher waren als die die von R. Stark und D. Sim angenommen wurden. In den ersten Jahren gab es zweifellos erhebliches Wachsstum, aber auch der Druck und Wiederstand auf Juden-Christen nahm zu und das Wachstum stagnierte, und ging schlussendlich sogar zurück. In vielen Briefen von Paulus, Judas, Petrus und Jakobus wurden die Christen angemahnt nicht falschen Lehren zu verfallen, und die Zerstörung Jerusalems 70 u.Z. welche die einzige jüdisch-stammende Christenversammlung die es wohl gab zerstörte hatte sicherlich einen weiteren erheblichen Impakt.

Zudem starben die Juden-Christen nach und nach, welche um Pfingsten 33 u.Z. gläubig wurden, wohingegen Heidenchristen nach 40 u.Z. an Zahl zunahmen.

Wozu das Ganze?

Das Ganze ist um zu zeigen, dass die Annahme dass es im ersten Jahrhundert hunderttausende von Christen gab, nicht dem Verständnis von sekularen Religionshistorikern entspricht. Die oben erwähnten Zahlen sind natürlich grobe Schätzungen, bzw. Zahlenspiele. Analysiert man jedoch die Geschichte der Christen des ersten Jahrhunderts, so wie die Bibel sie beschreibt, so stellt man tatsächlich fest, dass der Bibelbericht nicht viel mehr hergibt.

Dann war das Wachstum also später viel stärker? Sonst könnte doch zum Jahr 300 u.Z. keine geschätzen 6 Millionen Christen gegeben haben, oder?

Die Berechnung geht von einem geschätzten Wachstum von 40% je Jahrzehnt aus – bei meiner Schätzung ab dem Jahr 100. Aber sind die Wundergaben nach Johannes Tod um 100 u.Z. nicht verschwunden? Wie konnte sich das Christentum so schnell weiter ausbreiten?

Darauf gehen Historiker ebenfalls ein – ich werde es aber im Zuge dieses Blog-Artikels nicht besprechen.

Was ich zeigen wollte ist, dass die Annahme, dass die in Offenbarung erwähnten 144000 Gesalbten, so wie Zeugen Jehovas diese Gruppe verstehen, selbst unter dem Aspekt als buchstäblich betrachtet werden kann, wenn man bedenkt dass alle (bis zum Tod) treuen Christen des ersten Jahrhunderts zu den 144000 zählen. Wenn wir davon ausgehen dass die Zahl solcher Christen im ersten Jahrhundert, bevor der „Abfall“ und „Antichrist“ sich einschlich, wahrscheinlich nicht höher als 15000 war, und dass im Laufe der nächsten 1800 Jahre, vereinzelt treue und geistgesalbte Christen auftauchten, so ist es nicht völlig abwegig anzunehmen, dass zum Anfang des 20. Jahrhunderts noch um die 100000 Plätze frei waren.

5 Gedanken zu “Wieviele Christen gab es im ersten Jahrhundert?

  1. Herzlichen Dank für diese mal wieder gelungene Ausarbeitung mit Quellenangaben. Über den geschilderten Punkt bin ich auch schon gestolpert, obschon er für unseren Glauben nicht entscheidend ist. Selbst mit einer nachträglich als symbolisch zu verstehenden Zahl von 144000 kann ich gut leben. Jedoch spricht auch meines Erachtens sehr viel für die buchstäbliche Interpretation.

    Bei Apg.4:4 wird jedoch von 5000 gläubigen Männern gesprochen, sodass vermutlich nochmal die Zahl drauf addiert werden muss, um die Frauen einzubeziehen. Andererseits schätze ich jedoch das Wachstum wahrer Christen in den Jahrzehnten von 70-100 u.Z. als sehr viel geringer ein, als es oben wiedergegeben wird, da Johannes in seinem ersten Brief, Kapitel 2, Vers 18 von der „letzten Stunde spricht“ und selbst einige der in Offenbarung angesprochenen Versammlungen ein hartes Urteil erhielten. Schon zu Lebzeiten des Paulus gab es die ersten Grundzüge des Abfalls, die logischerweise mit den Jahren schlimmer wurden, sodass viele der damals lebenden sogenannten Christen schon nicht mehr Gottes Anerkennung hatten.

    Alles in allem kann man guten Gewissens annehmen, dass die Anzahl wahrer (gesalbter) Christen bis zum Erscheinen der Bibelforscher die 40000 nicht überschritten hat. Was die Anzahl gesalbter Christen seit den 1870iger Jahren angeht, zitiere ich der Einfachheit halber eine andere Quelle:

    „Das Predigtwerk der Bibelforscher nahm 1876 seinen eigentlichen Anfang. 1935 bestand diese Gruppe aus ca. 60.000 Personen. Davon hatten ca. 30.000 eine
    himmlische Hoffnung. Sechzig Jahre Predigttätigkeit ergaben 60.000 Personen. Nehmen wir noch an, dass von 1876 bis 1935 bereits ca. 30.000 verstorben
    waren, dann erhalten wir insgesamt ca. 90.000 anerkannte Christen weltweit, und davon ca. 50.000 mit himmlischer Hoffnung.“

  2. Hi. Freue mich über diese Schätzungen. Hatte vor 25 Jahren auch mal darüber intensiv nachgedacht, aber nichts Entsprechendes gefunden. Welches ist die Quelle des Leserkommentars? Müsste 60k statt 50k sein, oder? Zu Apg. 4:4: Nur Männer. Frauen und Kinder kommen noch hinzu (könnten bis zu 15k gewesen sein? Bei den Brotwundern wird immer so gerechnet?!). Vor allem: Waren das INSGESAMT 5k Männer bis zu diesem Tag oder wurden alleine 5k Männer NUR an diesem einen Tag getauft?

  3. Als Ergänzung zu meinem letzten Kommentar:

    Apg 4:4 meint definitiv 5000 gläubige Männer in Ihrer Gesamtzahl, also nicht zusätzlich neu bekehrte (https://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1102009045#h=26)

    Bezugnehmend auf den letzten Satz im Artikel und die Frage wie viele ergebenen Christen zwischen dem Ende des 1. Jahrh. (Tod von Johannes) bis zur Neuzeit gelebt haben, also Menschen, die vermutlich auch für würdig erachtet wurden die Geistsalbung zu erhalten: Eine auch nur annährend genaue Zahl ist natürlich nicht ermittelbar, jedoch mögen folgende Aussagen einen gewissen Aufschluss geben.

    Im folgenden Artikel wird auf die Christenverfolgung durch Diokletian um 300 u.Z. eingegangen, die als die letzte ihrer Art im römischen Reich gilt. Im Anschluss kam es ja durch Kaiser Konstantin zu einer religiösen Assimilierung des Christentums in das Heidentum und damit zu einem endgültigen Verfall des wahren Glaubens. Zur Anzahl der getöteten Christen während der letzten Verfolgung heißt es: „Hingegen behauptet Edward Gibbon, Verfasser des Buches Geschichte des Verfalles und des Untergangs des römischen Weltreiches, es seien weniger als zweitausend gewesen.“

    https://wol.jw.org/de/wol/d/r10/lp-x/1992446?q=diocletian&p=par#h=13

    Ergänzend fügt folgender Wiki-Artikel hinzu: „Sie (die Christenverfolgungen) wandten sich gegen alle christlichen Gruppen, auch solche, die die Alte Kirche als Häresien ausgrenzte.“ Bis Diokletian hat es zwar mehrere Wellen der Verfolgung gegeben, jedoch zielten diese generell auf alle ab, die sich Christen nannten, selbst wenn diese schon eklatant von der ursprünglichen Lehre abgewichen sind und von den wenigen verbliebenen Urchristen verstoßen wurden.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Christenverfolgungen_im_R%C3%B6mischen_Reich

    Disclaimer: Der Kommentar stellt nur eine Auswahl an Quellen und Aussagen dar, die ggf. durch andere ergänzt oder vielleicht auch korrigiert werden könnten.

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